Wir über uns

Harald Reinisch

Unternehmensführung

Ludwig Reinisch

Senior-Chef

Unsere Gefahrgutfahrer

Horst Bonkat

Horst Bonkat

Harald Schwarz

Harald Schwarz

Heribert Weyrauch

Heribert Weyrauch

Christoph Schönborn

Christoph Schönborn

Heinrich Theisen

Heinrich Theisen

Unsere Auslieferungsfahrzeuge im Tanklager Koblenz

Beratung und Verkauf

Ute Kölzer

Ute Kölzer

Christel Span

Christel Span

Firmengeschichte

Am 1. April 1951 gründete Franz-Reinisch eine Kohlenhandlung. Nach dem Krieg gab es Bezugsscheine, die jeder Haushalt erhalten hat. Die Bezugsmenge richtete sich nach der Haushaltsgröße. Durch diese Bezugsscheine von Kohle, Koks und Briketts konnte der Händler diese Mengen beziehen und an die Haushalte ausliefern. Franz Reinisch ließ Reklameschilder drucken, damit die Verbraucher wussten, was er verkaufen wollte. 

Diese Reklameschilder hatten folgenden Aufdruck:

Hat der März jetzt bald die Runde, 

melde Dich als treuer Kunde!

Seit 1959 begann die Firma dann mit dem Verkauf von Heizöl.
1972 wurde die Firma von Ludwig Reinisch übernommen und 2012 an seinen Sohn, Harald Reinisch, dem heutigen Geschäftsführer, übergeben!

Die Firma Reinisch - Damals und heute

Unsere Brennstoffe

Heizöl Standard, schwefelarm

Ein guter Standard für alle Ölheizungen!

Als genormtes Produkt entspricht Standard Heizöl allen Anforderungen, die in der DIN 51603-1 festgesetzt sind, um eine gleichbleibende Qualität des Heizöls zu gewährleisten.

Diese Anforderungen betreffen u. a.:

• Den Schwefelgehalt (höchstens 50 Milligramm Schwefel / kg Heizöl)
• Den Heizwert und der daraus genutzte Brennwert
• Die Fließgeschwindigkeit in den Leitungen
• Die Temperatur, bei der das Heizöl in Kombination mit Luft entzündliche Dämpfe entwickelt (=Flammpunkt) oder auch
• Die Temperatur, bei der der Filter durch Paraffine verstopfen könnte

Das bedeutet, dass Heizöl, auch wenn es von unterschiedlichen Händlern angeboten wird, immer der gleichen Qualität nach DIN 51603-1 entspricht. In dieser DIN wurden im Jahr 2003 bereits erste Anforderungen zu schwefelreduziertem Heizöl festgelegt.

Schwefelreduziertes Heizöl wurde notwendig, damit in Kombination mit der Öl-Brennwerttechnik umweltpolitische Ziele erfüllt werden. Durch den geringeren Schwefelgehalt ist Heizen mit Heizöl in Deutschland in den letzten Jahren deutlich umweltfreundlicher geworden. Durch die besonders saubere Verbrennung von Standard Heizöl Schwefelarm werden die Schadstoffemissionen auf ein Minimum reduziert. Die schnelle Verbreitung kam nicht zuletzt durch die zusätzliche Steuerbelastung der alten Heizölsorte Standard mit höherem Schwefelgehalt durch die Bundesregierung am 01. Januar 2009.

Ein Liter liefert ca. 10 kWh Energie, gebräuchlich ist der Zusatz EL in der Sortenbezeichnung, was extra leichtflüssig bedeutet..

Superheizöl, schwefelarm

Wenn es etwas mehr sein darf…

Durch das Hinzufügen spezieller Additive wird das Heizöl Standard zum Heizöl Super. Die verbesserte Leistung rechtfertigt den etwas höheren Preis.

Heizöl Standard schwefelarm hat bereits eine gute Qualität und eignet sich für alle Ölheizungen. Gutes Heizöl wird durch gezielte Additivierung jedoch noch besser. Additive sind in den Produkten des täglichen Lebens nicht mehr weg zu denken.
Antidixidantien und Aromastoffe in Lebensmitteln, Wasserenthärter und Weißmacher im Waschpulver oder auch Chlor im Wasser des Schwimmbades. So wird auch das Standard Heizöl durch das Hinzufügen von zusätzlichen Additiven zu Super Heizöl.

Die Unterschiede zum Standard Heizöl liegen in der nachgewiesenen Verbesserung der Eigenschaften hinsichtlich der Verbrennung, der Lagerung und der Fließeigenschaften.

Zudem überdeckt es den typischen Heizölgeruch durch Duftstoffe. Heizöl lagert heutzutage länger im Tank, weil der Verbrauch durch moderne Öl-Brennwerttechnik und bessere Hausdämmung merklich sinkt.

Additive haben die Aufgabe, der Ölalterung und der Bildung von Bodensatz entgegenzuwirken. Kupferionen, die von den Leitungen der Heizungsanlage an das Heizöl abgegeben werden, werden vom Additiv gebunden. Metallionen sind unter anderem auch für die schnellere Alterung des Öls, sowie die Verstopfungen von Filter und Düsen verantwortlich.

Diesel

Der gewisse Unterschied zum Heizöl.

In ihrer ursprünglichen Form sind Heizöl und Diesel identisch. Der Unterschied liegt im Preis, denn Diesel gilt als Kraftstoff und unterliegt einer höheren Steuer.
Diesel und Heizöl gehören zur Gruppe der Mitteldestillate und werden an der Börse als Gasöl gehandelt.
Diesel gilt als Kraftstoff und nicht als Heizstoff. Als Faustregel gilt: Motoren, die der Fortbewegung dienen oder mobil einsetzbar sind, müssen mit Diesel betrieben werden. Neben PKW und LKW werden daher auch mobile Stromaggregate mit Diesel betrieben.

Nur in ortsfesten Anlagen ist steuerrechtlich der Einsatz von Heizöl zulässig. Die Anforderungen an die Qualität von (überwiegend) mineralischem Diesel sind in der europäischen Norm EN 590 festgeschrieben. Charakteristisch für die Produktunterschiede zwischen Diesel und Heizöle sind die folgenden drei Faktoren:

1. Die Mineralölsteuer: Der deutlich höhere Dieselpreis ergibt sich aus der Steuerbelastung. Die Mineralölsteuer auf Diesel beträgt 470,40 Euro pro 1.000 Liter. Leichtes Heizöl wird in Deutschland mit lediglich 61,40 Euro pro 1.000 Liter besteuert (Stand: Oktober 2016). Um Missbrauch bzw. Steuerhinterziehung vorzubeugen, wird Heizöl rot eingefärbt und mit einem chemischen Marker versehen, der sehr lange und schon in sehr geringer Konzentration nachweisbar ist.
2. Additivierung: Zur Steigerung der Cetanzahl (Zündfähigkeit) wird Diesel raffinerieseitig mit entsprechenden Diesel Additiven versetzt. Im Winter wird Diesel standardmäßig auch für den Kälteschutz additiviert. Beim Heizöl ist dies nicht der Fall. Die Erhöhung der Kälteresistenz geschieht zum Teil durch die Erhöhung des Kerosinanteils im Diesel und zum Teil durch die Zugabe besonderer Kälteschutzadditive, die die Ausbildung von Paraffinkristallen verhindern.
3. Biogener Anteil: Während Standard Heizöl gemäß DIN-Norm derzeit noch rein mineralischen Ursprungs sein muß (ausgenommen Bio Heizöl nach Vornorm V 51603-6) hat Dieselkraftstoff nach DIN EN 590 bereits seit 2008 einen zulässigen Bioanteil (FAME – Fettsäuremethylester) von 5 %, um Umweltschutzziele zu erfüllen. Entsprechend der BlmSchV (Bund Immissionsschutz Verordnung) gilt in Deutschland außerdem die DIN 51628 für Diesel, die eine Zumischung von bis zu 7 % vol. FAME erlaubt.

Pellets

Wir bieten ausschließlich Holzpellets aus deutscher Herstellung an:

Pellets entstehen ohne Zusatz von chemisch-synthetischen Bindemitteln aus unbehandelten Hobel- und Sägespänen, die unter hohem Druck verdichtet werden. Der Rohstoff für die Herstellung von Holzpellets ist ein Neben- bzw. Abfallprodukt der holzverarbeitenden Industrie und damit kostengünstig verfügbar. Die Qualität der eingesetzten Späne spielt für ein hochwertiges Endprodukt eine entscheidende Rolle. Qualitätskontrollen finden von der Späneannahme über die Aufbereitung bis hin zum fertigen Pellet statt.
Mit den hochverdichteten Presslingen steht ein homogener und naturbelassener Brennstoff zur Verfügung, der bereits in den 70er Jahren zur Entwicklung von ersten Pellet-Kaminöfen führte. Bei der eigentlichen Pelletierung werden die Holzspäne mit Walzen durch eine Matritze gepresst.
Die eigentliche Kunst besteht nun darin, den Rohstoff Holz so zu homogenisieren, dass die Presse zu jedem Zeitpunkt einen Rohstoff mit identischen Eigenschaften verarbeiten kann. Das betrifft vor allem die Holzfeuchte und die Korngröße der Späne. Um eine gleichmäßige Spänequaltität mit einer geregelten Restfeuchte zu garantieren, werden die Späne im Vorfeld mittels eines Bandtrockners vorgetrocknet.
Auch die unterschiedlichen Holzarten stellen unterschiedliche Ansprüche an die Presse. Nicht ganz unwichtig für die Qualität der Pellets ist auch deren Behandlung vom Weg aus der Presse bis zum Lieferfahrzeug. Hier wird mit entschieden, ob Sie später Pellets oder Holzstaub in Ihrem Silo vorfinden werden.

Bei uns können Sie die Säcke einzeln, wie auch in Palettenabnahme erwerben!

Briketts

Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts waren im deutschen Sprachraum vor allem Briketts aus Braunkohle verbreitet; deshalb wird das Wort „Brikett“ umgangssprachlich häufig als Synonym für „Braunkohlebrikett“ verwendet. Braunkohlebriketts werden ohne Bindemittel unter hohem Druck gepresst und sind prismatisch geformt.

Braunkohle (früher auch Turff genannt) ist ein bräunlich-schwarzes, meist lockeres Sedimentgestein, das unter Druck und Luftabschluss durch Inkohlung von organischen Substanzen entstand. Braunkohle ist ein fossiler Brennstoff, der zur Energieerzeugung verwendet wird.

Bei Verwendung von Braunkohle wird diese stückig aus dem Tagebau zum Bunker gebracht. Im Nassdienst erfolgt das Brechen, Mahlen und Klassieren der Kohle. Im Anschluss daran wird die Kohle getrocknet und bindemittelfrei zu Briketts verpresst.
Gegenüber normaler Kohle haben quaderförmige Briketts den Vorteil, dass sie sich wegen ihrer regelmäßigen Form gut und leicht zusammenstellen bzw. stapeln lassen und demnach einen nur verhältnismäßig geringen Raum einnehmen. Sie werden daher heute auch zu Paketen gestapelt, mit Bändern zusammengehalten und ggf. in Folie eingeschweißt verkauft.

Unsere Baustoffe

Kies 0 - 16 gewaschen

Der Betonkies in der Absiebung von 0 – 16 mm  wird zum Herstellen von Beton verwendet.

Rheinsand 0 - 2 gewaschen

Bausand und Baukies nennt man alle für Bauzwecke verwandten Sande und Kiese. Diese Einsatzgebiete von Sand im Baubereich sind äußerst vielfältig, weshalb eine Vielzahl spezieller Bezeichnungen verwendet wird. Gewaschener Sand in einer feinen Körnung ist ideal für Maurer- und Verputzarbeiten und eine Menge anderer Dinge wie Fliesen- und Gartenarbeit, da er nicht färbend und besonders rieselfähig ist.

Lava 0 - 32

Die natürliche Beschaffenheit der Lava bringt gleich mehrere Vorteile mit sich. Sie wird als Unterbau- bzw. als Frostschutzschicht für Pflaster- und Betonarbeiten eingebaut und ist wasserdurchlässig. Auch der wirtschaftliche Aspekt macht Lava attraktiv, denn durch ihre Porosität ist es ein sehr leichter Baustoff, ein Aspekt der die Transportkosten sinken lässt.

Lava 16 - 32

Lava in dieser Gesteinskörnung eignet sich sehr gut für Drainagen, da er keinen Sand enthält!  Lava ist um ein vielfaches leichter als andere Gesteinssorten. Das Material ist ungewaschen.


Splitt 2 -5 

Basaltsplitt ist ein Gesteinsbrechkorn, das aus Naturlagerstätten gewonnen wird. So wie jeder Natursteinsplitt wird auch Basaltsplitt nach dem Ausgangsmaterial, aus dem der Gesteinssplitt gebrochen wird, bezeichnet. Da Basaltsplitt hart und belastungsfähig ist, gehört er zur Produktgruppe Hartsteinsplitt.

Frostschutzsplitt 0 - 32

Frostschutzsplitt ist ein spezieller, gegen Frost widerstandsfähiger Mineralstoff für die Frostschutzschicht von Häusern, Straßen oder Wegen. Die Anforderungen an Frostschutzsplitt betreffen vor allem die Wasserdurchlässigkeit.

Reinisch & Sohn

Hasericherstraße 13

56865 Blankenrath


Telefon: 06545 255

Telefax: 06545  6977

Email: heizoel-reinisch@t-online.de

Geschäftszeiten

Montag - Freitag 08:00 - 12:00 13:00 - 18:00

Samstag 09:00 - 12:00

Sonntag geschlossen

Wenn Sie eine größere Bestellung abholen möchten, geben Sie uns bitte vorher telefonisch Bescheid! 

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